
Matthias Georg Kendlinger zählt zu den profiliertesten österreichischen Dirigenten und Komponisten der Gegenwart. 1998 gründete er gemeinsam mit der langjährigen Ballettmeisterin der Wiener Staatsoper, Gerlinde Dill, das K&K Ballett, 2002 folgten die K&K Philharmoniker und 2003 der K&K Opernchor . Sein Debüt als Dirigent gab er 2004 im Gewandhaus Leipzig; internationale Aufmerksamkeit erlangte er mit gefeierten Auftritten u. a. im Wiener Musikverein, im Théâtre Mogador Paris, in der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie Berlin und dem Konzerthaus Berlin.
Als Komponist steht Kendlinger für eine zeitgenössische, klar tonal verankerte Orchestersprache mit großer emotionaler Strahlkraft. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die sinfonische Dichtung Der verlorene Sohn, drei Sinfonien – darunter Die Österreich-Ukrainische und Menschenrechte (Human Rights) –, ein Klavier-, ein Cello- und ein Violinkonzert sowie zahlreiche Orchester- und Chorwerke. Uraufführungen fanden u. a. im Gewandhaus Leipzig und im Konzerthaus Berlin statt.
Seine Einspielungen erscheinen unter den Labels DaCapo Austria und K21 – Classical music of the 21st century, Auftritte mit seinen K&K-Ensembles führen ihn regelmäßig in die bedeutendsten Konzerthäuser Europas.
Für mehr MUSIK – hier zur Komponisten-Website: mgkendlinger.com